Forschung und Information
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PUNJAB UMWELTSTUDIE: abgeschlossen.
DATENVERGLEICH: ab sofort sind wir in der Lage Befunddaten von Patienten statistisch zu vergleichen. Diese Zusatzleistung ist nur möglich, sofern ein einheitlicher Patientename und Geburtsdatum vorliegt. Dabei greifen wir auf Daten bis 2007 zurück. Einzelheiten auf Anfrage.
Glutamat führt zu Völlerei (und Übergewicht) und verursacht Zelltod.
Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg sind in der Erforschung von hirneigenen Tumoren einen Schritt weitergekommen. In der renommierten Fachzeitschrift 'Nature Medicine' berichteten sie, daß hirneigene Tumore (Gliome) große Mengen des Neurotransmitters Glutamat abgeben, was zu zum Verlust von Nervenzellen führt und die Überlebenszeit und Qualität der Patienten deutlich reduziert. http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&id=259618
Glutamat wird als Geschmacksverstärker fast allen Fertiggerichten zugesetzt und ist auch Bestandteil vieler Gewürze, die auch zum Würzen von Wurstwaren etc genutzt werden. Glutamat, so berichtet die Stiftung Warentest, steigert die Eßlust und begünstigt Übergewicht.
Punjab Forschung:
Die ersten Ergebnisse unserer indischen Forschungsarbeit der Kinder von Punjab ist, trotz aller Erwartungen, erstaunlich.
Wir untersuchten 149 Testpersonen, davon sind 116 Kinder im Alter von 12Jahren und jünger, sowie 33 Personen, Alter 13 Jahre und älter. Bei den Haaranalysen ergaben sich, gemessen an den Referenzbereichen, folgenden pathologischen Ergebnisse, d.h. beispielsweise, daß sich bei 81% der Kinder bis 12Jahre die Testwerte oberhalb des Referenzbereichs lagen.
Element Kinder bis 12J Personen 13Jahre und älter
Aluminium 81% 56%
Barium 32% 6%
Cadmium 13% 6%
Eisen 72% 24%
Mangan 87% 24%
Blei 43% 33%
Strontium 78% 63%
Uran 87% 82%
Wider Erwarten war Arsen nicht auffällig. Mit der hohen Uranbelastung hatten wir nicht gerechnet. Weiteres in Kürze. Details unter
http://chelattherapie.blogspot.com/
Unser Jahresrückblick 2008

Uran im Trinkwasser.
Bayerische Wasserbehörden diskutieren Uran-Grenzwerte des Trinkwassers (Leitungswasser, Mineralwasser, Heilwasser, Tafelwasser) Siehe Bericht von Prof. Dr. Merkel der Universität Freiburg
http://www.geo.tu-freiberg.de/~merkel/uran_index.htm
FDA (US Food and Drug Adminstration) ändert ihre Haltung gegenüber Amalgamfüllungen
Dabei wird erwähnt, daß Urin- und Haar-Quecksilberuntersuchungen ratsam sind um die Quecksilberbelastung des Körpers festzustellen und ob die Entfernung der Amalgamfüllungen sowie der Ersatz mit Plastikfüllungen, sowie orale Chelattherapie ratsam ist. Hervorgehoben wird, daß bei schwangeren Frauen Amalgamfüllungen nicht entfernt werden dürfen und auch keine Chelattherapie durchgeführt werden darf.
http://www.medscape.com/viewarticle/577710
Spurenelemente Abnormalitäten in Haaren als Indikator für endokrine
Pathologien, Calciummangel und Knochenstoffwechsel
Miekeley N,
de Fortes Carvalho LM, Porto da Silveira Cl, Lima MB
Department of Chemistry,
In Rio de Janeiro wurden Haaruntersuchungen an 900 Frauen, älter als 40Jahre, durchgeführt. Ergebnisse zeigten, dass abnormale Ca und P –Konzentrationen auf Stoffwechselpathologien hinwiesen. Sehr niedrige Werte wurden in 72 Frauen, älter als 60J festgestellt und konnten mit Osteoporose assoziiert werden. Komplementäre Investigationen der Patienten bestätigten endokrinologischen Pathologien (Hyperparathyroidismus, Hyper- und Hypoparathyroidismus) und Osteomalazie. Dies ergab statistische Bestätigung für die Hypothese, dass Ca, P und andere Spurenelemente in Verbindung mit toxischen Werten an Cd und anderen Elementen (Fe, Mn, Mg, Sr , Ba) von diesen Pathologien beeinflusst werden.
Patienten mit Hypoparathyroidismus zeigten deutlich reduzierte Ca und P Konzentrationen in den Haaren. Die statistische Evaluierung ergab, dass abnormale Elementkonzentrationen der Haare für die korrekte Diagnose der obig genannten Pathologien genutzt werden können. Dies demonstriert, dass die Haaranalyse als ein Komplimentärtest für die Erkennung von Calcium/Knochenstoffwechselproblemen nützlich ist.
März 2008: Hormone und Prostatakarzinom- neue Erkenntnisse
Januar 2008: Parkinson durch Trichlorethyle
Untersuchungsmöglichkeiten siehe
Labortests
Januar 2008: Quecksilberverbot in Norwegen. Erlaß des Umweltministers
Eric Solheim.

Selenstatus und Brustkrebs
P. A. H. van Noord, M. J. Maas, I. van der Tweel and C. Collette Dept. of Epidemiology, RU Utrecht, Radboudkwartier 261, 351 CK UtrechtCentre for Biostatistics, Rijks Universiteit, Utrecht Zeitschrift: Breast Cancer Research and Treatment; Vol25, Nr1, Jan93
Der Selenstatus von 5577 Frauen wurde bei einem
Brustkrebs-Screening anhand der
Fußnagelanalytik untersucht. Alle
69 Frauen, die mit Brustkrebs diagnostiziert wurden, zeigten
niedrige Selenkonzentrationen. Dies konnte bei der Kontrollgruppe nicht
festgestellt werden. Bei den als ‚zukünftig’ eingestuften
Brustkrebskandidaten zeigte sich dagegen eine Tendenz zu erhöhten
Selenwerten der Nägel.
Verlaufsbeobachtung nach enteraler Manganintoxikation. Klinische, laborchemische und neuroradiologische Befunde
D. Degner, S. Bleich, A. Riegel, R. Sprung, W. Poser, E. Rüther. Psych.Klinik und Poliklinik; Abt. Neuroradiologie; Institut für Rechts- und Umweltmedizin, G<>eorg-August-Universität Göttingen. J der Nervenarzt, Feb. 2004
Manganintoxikation ist eine ungewöhnliche, schwere Intoxikation. Die
Forscher berichten über einen jetzt 80-jährigen Patienten, der vor 14
Jahren über die Dauer von mindestens 4 Wochen versehentlich
Kaliumpermanganat eingenommen hatte. Der Patient leidet weiterhin unter
einem leichten Parkinsonsyndrom und einer distal betonten
Polyneuropathie. Psychiatrische Störungen, insbesondere ein dementielles
oder depressives Symptom, fanden sich nicht mehr.
Was ist Creatinin oder Kreatinin?
Creatinin (Kreatinin) ist die Ausscheidungsform von Kreatin, das sich
als Energiereserve im Muskel befindet. Creatinin wird über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden. Da es als
Stoffwechselprodukt fast vollständig filtriert wird, nutzt man diesen
Parameter zur Überprüfung der Nierenfunktion. Der Creatininspiegel im
Blutserum
ist abhängig von der Muskelmasse, vom Lebensalter, vom Geschlecht
und von der Nierenfunktion.
Muskelmänner zeigen höhere Werte. Proteinreiche Kost erhöht Werte.
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